Holzspielzeug.
Holzspielzeug liegt wieder im Trend. Neben dem klassischen Kinderspielzeug wie der Holzeisenbahn sind kleine Geschicklich-keitsspiele beliebt, und auch bei Brett-spielen liegen hochwertige Holzkomponenten wieder im Trend.
Tipps rund ums Geld.
Die Vorteile der Allfinanz bestehen auf Kunden- und Anbieterseite. Auf Kundenseite soll eine ganzheitliche Lösung für den Bedarf an Finanzdienstleistungen erreicht werden. Sowohl soll der gesamte Bedarf lückenlos abgedeckt als auch Überschneidungen der weiterhin von rechtlich selbstständigen Unternehmen angebotenen Teile vermieden werden, da solche zu unnötigen Kosten führen.
|
Essbesteck - oder kurz: Besteck
Das heute im europäischen Kulturkreis gebräuchliche Essbesteck besteht aus
Messer, Gabel und Löffel. Weit mehr Menschen verwenden als Essbesteck jedoch
Essstäbchen (Ostasien). In den meisten Kulturen weltweit wird ganz oder
teilweise auf Essbesteck verzichtet und mit den Fingern gegessen, meist nach
strikten Regeln. Im islamischen Kulturbereich und bei Anhängern des Hinduismus
darf nur die rechte Hand zur Nahrungsaufnahme verwendet werden, da mit der
linken die Körperreinigung vorgenommen wird und diese daher als unrein gilt.
Ein paar Worte über die Geschichte
Der
Löffel ist das urtümlichste der Esswerkzeuge und
schlicht der schöpfenden Hand nachgebildet. Auch an einem Löffel gibt es noch
Einzelheiten: den Stiel und die Laffe (Laffan bedeutet eigentlich die Lippe),
oder auch Löffelschale – die Höhlung für die Flüssigkeit, die oft aus einem
anderen Material und mit einer anderen Technik hergestellt wurde als der Stiel.
Das Messer – zuerst aus Stein – ist wohl ebenso
alt wie der Löffel, allerdings weniger als Esswerkzeug, sondern zum vorherigen
Zerkleinern in mundgerechte Portionen, die dann mit den Fingern gegessen wurden.
Das Messer war wie der Löffel ein persönlicher Gegenstand; man trug beide
zusammen in einem Lederfutteral, dem Besteck, am Gürtel. Im alten Rom kam das
Messer schon ab etwa 90 v. Chr. als Essgerät bei Tisch in Mode.
Kleine, dreizinkige Gabeln sind in Europa schon aus
römischer Zeit wie etwa aus einem Schatzfund von Vienne bekannt. Von Byzanz aus
gelangten sie wohl durch Heirat zwischen Fürstenhäusern in das Italien der
Spätrenaissance. Quellen zufolge benutzten die Römer zur Zeit der Antike zum
Aufspießen von Fleisch Essstäbchen, fünfzinkige Gabeln dienten nur zum Vorlegen;
überwiegend aßen sie mit den Händen.
Essstäbchen sind seit dem 18. Jahrhundert v.
Chr. in China belegt. Die etwa 25 cm langen Stäbchen mit stumpfem Ende aus Jade,
Bambus oder Holz werden paarweise in einer Hand gehalten und zangenartig zur
Aufnahme mundgerecht vorgeschnittener Bissen verwendet, aber auch zum
„Schaufeln“ direkt von der Schale in den Mund.
Spezielle Bestecke
Das
Fischbesteck ist eine spezialisierte Form des
Essbestecks zum Verzehr von Fisch. Es besteht aus einer etwas breiteren flachen
Gabel und einem stumpfen Schieber als Fischmesser. Aufgrund der Struktur des
Fischfleisches ist keine besondere Schneideleistung erforderlich. Der Schieber
erlaubt es, die Haut des Fisches vorsichtig zu entfernen, und zerschneidet auch
keine Gräten, was potentiell gefährlich sein könnte. Die flache Form der Gabel
erleichtert das Abheben des Fischfleisches von den Gräten. Üblicherweise wird
mit der Gabel in der linken und dem Fischmesser in der rechten Hand gegessen,
entsprechend wird auch der Tisch eingedeckt.
Besteck zur Darreichung von Speisen und zum Tranchieren von Fleisch wird
Vorlege- oder
Tranchierbesteck genannt.
Dessertbesteck und
Vorspeisenbesteck wird neben dem etwas größeren Tafelbesteck allgemein
als Essbesteck bezeichnet. Ein weiteres Spezialbesteck ist das
Salatbesteck. Darüber hinaus gibt es speziell für
unsere Kleinen das
Kinderbesteck bzw. das
Babybesteck.
|